Irgendwann in den letzten Tagen trieben sich zwei Freunde des E Pluribus Unum Teams auf dem Gelände der ehemaligen NSA Field Station auf dem Teufelsberg in Berlin herum.
Ich erklomm kürzlich den Teufelsberg um mich in der NSA Field Station umzusehen. Seit ein Freund mich vor einigen Jahren dorthin mitnahm, zieht es mich immer wieder auf den Berg. Dieses Mal waren die Umstände großartig. Wir hatten mehrere Stunden zur Verfügung, Transportmittel, Verpflegung, Tageslicht und Lampen für das Gebäudeinnere.
Die Field Station war als Abhör- und Analysestützpunkt während des Kalten Krieges ein wichtiger Bestandteil der amerikanischen und britischen Nachrichtendienstaktivitäten gegen den Kommunismus in Mitteleuropa. Ihr Erfolg ist offenbar in der Tatsache, dass sie heute obsolet und de facto ein riesiger Abenteuerspielplatz geworden ist. Ich würde so gerne über die vielen große und kleinen Schätze berichten. Die Zeitknappheit zwingt mich leider zur Beschränkung.
Den werten Lesern wünsche ich viel Vergnügen bei der Rekonstruktion eines Ereignisses, das ein unbekannter Künstler für die Nachwelt in Graffiti festgehalten hat. Ein Klick auf die Bilder vergrößert diese.
Die Fragen nach Authentizität und Verlässlichkeit der Graffiti als Informationsquelle vergaß ich für einen Moment, als ich auf dem Weg hinunter diese wunderschöne Liebeserklärung entdeckte.
- F. A. Wilde hofft, die Zeit zu finden, noch ein ausführlicheres Stück über die Field Station fertig zu stellen. Falls Sie E Pluribus Unum mit engagiertem Citizen Journalism bereichern möchten, kontaktieren Sie uns doch bitte.





2 Kommentare
Gut gemacht ! Berlin ist wirklich sehr reich an morbiden Sehenswürdigkeiten …
Toller Ort der erhalten werden sollte!Siehe http://www.fsbvg.org